Der Föderalismuspreis 2026 geht an das Projekt CinéCivic, das von den Kantonen Genf, Waadt, Wallis, Bern und Zürich gemeinsam getragen wird. Das 2013 lancierte Projekt ermutigt Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren, eigene Inhalte – Filme, Plakate, Podcasts – zu gestalten. Damit soll das Interesse Gleichaltriger an der Politik geweckt und ihre Teilnahme an Abstimmungen gefördert werden.
Die Jury überzeugte insbesondere der partizipative und kreative Ansatz des Projekts sowie dessen grosses Potenzial für eine Ausweitung auf die ganze Schweiz. «Die Produktionen zeichnen sich durch ihre Innovationskraft, ihre Kreativität und ihren selbstironischen Humor aus», sagt Staatsrätin Florence Nater, Präsidentin der Jury und der ch Stiftung.
Eine besondere Würdigung sprach die Jury zudem dem nationalen Schreibwettbewerb Linguissimo aus, der vom Forum Helveticum organisiert wird.
Mehr dazu: Gewinner Föderalismuspreis 2026

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